• Willkommen auf Berlin Ropes!

    Hier finden Sie Ihre Personal Trainerin für sinnliche Fesselkunst in Berlin -

    Genießen Sie eines der schönsten und interessantesten Hobbys & Leidenschaften der Welt

    ....lassen Sie sich und Ihren Partner / ihre Partnerin überraschen!

  • "Fessel mich, spiel mit mir!"

    Wie sie Ihren Partner kunstvoll verschnüren...

    ...erlernen Sie hier im handumdrehen. Jemanden mit Seilen zu fesseln oder in einer gewünschten Position zu fixieren ist mit dem richtigen Know-How überhaupt nicht schwer. Nebenbei macht es jede Menge Spaß - Ich zeige Ihnen, wie es geht!

     

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     Exklusivität     -    Erfahrung & Kompetenz     -    Diskretion durch Training an Ihrem Wunschort    -    Flexibilität durch Personal Trainer

     Einfachheit & Praktikabilität der Fesseltechniken    -     Kunst & Ästhetik    -      Experimentelles Erleben & Sinnlichkeit

     

    Wir begleiten Sie - von Anfang an! Mit Leidenschaft für Mensch & Seil    

                      

     

     

  • Welcome to Berlin Ropes!

    Here you will find your personal trainer for Bondage &  Rope art in Berlin

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17 Gründe, warum Sie fesseln lernen sollten!

Aus Instagram:

Wenn Sie wüssten...

Häufig gehört und leider auch oft von guten oder jahrelang geübten Fesslern, die mit derlei Übertreibungen Neulinge abschrecken oder sich selbst als besonders begabt darstellen wollen.

Natürlich ist das Erlernen von Fesseltechniken und dem Know-How für eine gute Fesselsession mit dem/der Partner/-in nichts für Menschen, die sich in ihrer Freizeit lieber mit unaufregenden oder einfachen Beschäftigungen ohne größere Herausforderungen die Zeit vertreiben wollen – jedoch entspricht die Behauptung, Fesseln zu erlernen wäre kompliziert und langwidrig, nicht der Wahrheit und entzieht sich unserer Erfahrung und Beobachtung.

 

Denn bereits nach der ersten Trainingseinheit werden bei BerlinRopes zwischen ein und drei verschiedene Fixierungs- und Fesselformen vermittelt und bisher gab es niemanden, der diese  nicht problemlos nachfesseln konnte. Natürlich kommt es immer auf das persönliche Lerntempo, eventuelle Vorerfahrungen oder auf die Motivation und anschließende Übung drauf an, wie schnell der einzelne die Fesseltechniken bis ggf. zu den ersten Hänge-Bondage-Techniken erlernt. Jedoch sind unsere Fesselungen darauf ausgelegt, möglichst ästhetisch, pragmatisch, sicher und leicht replizierbar zu sein. Wir legen Wert darauf, unnötige Schritte zu vermeiden und die Abfolge der einzelnen Wicklungen und Fesslungen bis zur fertigen Figur so logisch-nachvollziehbar wie möglich zu vermitteln. So kann der Fessler die dahinterstehenden Grundlagen und den sogenannten ‚Meta-Code‘ hinter allen gut funktionierenden Fesselungen verstehen lernen und auf spätere Eigenkreationen bewusst anwenden.

 

In der Vermittlung des Know-Hows für eine gute Bondage-Session sprechen wir bewusst verschiedene Lerntypen an, indem wir die Fesselungsabfolge zum einen logisch-nachvollziehbar erklären, mit den bewusst mantrenartigen Wiederholungen von Anweisungen auditiv/suggestiv verankern, auf anschauliche Vergleiche oder Eselsbrücken (diese sind mit Absicht oft sehr versaut oder total schräg; mit dem Effekt, dass diese noch nie jemand vergessen hat ;-) ) hinweisen oder entstandene Fesselmuster visuell mit Bekanntem gleichsetzen („das sieht aus wie…“ ) und auf diese Art die Wiedererkennbarkeit richtiger Fesselungen erhöhen. Diese sind dann meist auch nach Jahren noch vom Gehirn abrufbar. Zudem gibt es im Seil-Bondage immer auch den emotional-sensorischen Moment, der durch die sich enganschmiegenden Seile auf der Haut des/der Partners/-in sowie seine/ihre emotionale Reaktion auf die Fesselung entsteht. Gerade die emotionale Verankerung von Wissen und Fähigkeiten sorgt für ein optimales Lernergebnis, wie uns die Hirnforschung immer wieder bestätigt.

 

Außerdem haben wir bei BerlinRopes nur einen Knoten. Das ist der doppelte Kreuzknoten. Ansonsten benutzen wir keine anderen Knoten, da dies überhaupt nicht notwendig oder erforderlich ist. Stattdessen verwenden wir Wicklungen und Webungen, die verstärkt durch die Reibung des Materials aneinander halten, um z.B. einen festen Abschluss mit dem Seil in der Fesslung zu bilden. Ausnahmen bilden etwas komplexere Dekorationselemente, bei denen mitunter auch andere Knoten verwendet werden.

 

Zur Kompliziertheit. Vieles von dem, was wir einst neu erlernt hatten, erschien uns zu Beginn schwierig oder gar kompliziert. So ging es uns mit den wackligen ersten Schritten als Kleinkind, später beim Schreiben, Lesen und Rechnen lernen oder auch wenn wir uns in neue Sportarten oder Computerprogramme einfinden möchten. Am Anfang war alles noch neu, groß und unüberschaubar und wir müssen uns erst einmal orientieren. Später aber denken wir überhaupt nicht mehr darüber nach, wie genau wir jetzt laufen, lesen, Auto fahren oder wo man klicken muss, damit sich eine neue Folie in der Power Point Präsentation öffnet. Ebenso ist es mit dem Erlernen der Fesselkunst, bei der Sie nicht nur reine Seilwicklungen lernen, sondern zugleich auch ein Training der Emotionen, Kommunikation und des Vertrauens mit dem/der Partner/-in erhalten. Das einzige, was Sie brauchen, bis sie ersten, circa 10 Techniken  nachvollziehen und nachahmen können, ist Neugier und Spaß an der Sache. Wir bauen eine Art Wissensnetz auf, an welches Sie jede Trainingsstunde neue Fäden anknüpfen werden, bis ihnen die grundlegenden Anfangstechniken wie ein alter und vertrauter Hut vorkommen.

 

Niemand wird gleich in der ersten Trainingseinheit seine/-n Partner/-in von Null auf kopfüber aufhängen können. Wir sind ja auch in der ersten Fahrstunde mit dem Auto nicht gleich rückwärts den Berg hoch Slalom gefahren, noch hätten wir die Risiken dabei einschätzen können. So etwas wäre tatsächlich kompliziert und in etwa so, als ob wir mit vier Fäden einen Fisch fangen wollten, statt zu warten, bis wir aus etwas mehr (Wissens-)Fäden ein ganzes Netz geknüpft haben.

 

Von daher: Fesseln zu lernen ist absolut nicht kompliziert oder schwierig, sofern Sie Spaß und Freude daran haben, neues zu erlernen und auch vor der ein oder anderen Wiederholung nicht zurückschrecken. Es dauert immer eine Weile, bis neue Techniken oder Verhalten als selbstverständlich empfunden werden und uns somit keinerlei Anstrengungen mehr entlocken. Von diesem Punkt an lernen wir mit Leichtigkeit und Neugier die nächsten Verfeinerungen oder Alternativen und Erweiterungen dazu und verdichten unser Wissens- und Erfahrungsnetz.

 

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